BOWMAN – BLUTIGES HORN: Abenteuer-Thriller mit Bogen und Pfeil von Peter O. Stecher

BOWMAN – BLUTIGES HORN: Thriller mit Bogen und Pfeil von Peter O. Stecher

Bowman-Blutiges-Horn, Thriller von Peter O. Stecher-Thriller, 2020

Bowman-Blutiges-Horn, Thriller von Peter O. Stecher-Thriller, 2020

In den österreichischen Alpen wird ein weißer Steinbock mit einem Pfeil gewildert. Chefinspektor Höllrigl heuert den Bogenschützen „Bowman“ Thomas Dorn als Bogen und Pfeil-Experten an und ein tödliches Abenteuer beginnt. Immer tiefer dringen der Vegetarier Höllrigl und der Jäger Dorn in die Geheimnisse alten Aberglaubens und mörderischer Geschäfte ein. Die Blutspur führt „Bowman“ auf einen Pfad der Gewalt und in die Fänge international agierender Banden. Die Jagd beginnt. Ein Kampf der nie endet. Ein spannender Roman, der aktuelle Themen, wie Natur, Recht, Tierschutz, Wilderei, organisiertes Verbrechen, alternative Medizin, Mystik, Religion und Magie aufgreift. Bowman Dorn begibt sich auf eine Reise, die sein Schicksal bestimmt und Vergangenes enthüllt. BOWMAN – Blutiges Horn ist der 1. Band der Bowman-Trilogie und ein abgeschlossener Abenteuer-Thriller! Demnächst auf Amazon: BOWMAN – Mission (2) & BOWMAN – Duell (3).

Auch als E-Book auf Amazon erhältlich:

"Bowman - Blutiges Horn", Thriller von Peter O. Stecher, 2020, Band 1 der Bowman-Trilogie. Jeder Band ist ein abgeschlossenes Abenteuer.

„Bowman – Blutiges Horn“, Thriller von Peter O. Stecher, 2020, Band 1 der Bowman-Trilogie. Jeder Band ist ein abgeschlossenes Abenteuer.

Zum Autor:

Peter O. Stecher, Autor, Bogenschütze

Peter O. Stecher, Autor, Bogenschütze

Peter O. Stecher wurde 1965 in Wien, Österreich, geboren. Er arbeitet als Coach, PR-Berater und Autor. Seine Artikel zu historischen Themen und Bogensport wurden in internationalen Magazinen veröffentlicht und 2010 wurde sein erstes Buch „Legends in Archery – Abenteurer mit Bogen und Pfeil“ publiziert. 2011 erschien es auch in englischer Sprache in den USA. Stecher ist Jäger und gilt als Bogen und Pfeil-Experte. Er engagiert sich für den Schutz bedrohter Tierarten. Mit der Bowman-Serie greift Peter O. Stecher aktuelle Themen, wie die internationale Wilderei auf geschützte Tierarten und gefährlichen Aberglauben auf.

Peter O. Stecher (born 1965 in Vienna, Austria) is an expert in archery. He is a published author on the subject, and he has toured the globe to perform in various archery events as „Bowman“, including a slapstick routine with a character he calls „Barry Bowdini“. Stecher lives in Lockenhaus, where in 1991 he founded the first archery club in the Burgenland state. Stecher is known as a classic bow purist, shooting every bow type, but prefers the simple straight American semi-longbow similar to the ones favored by Howard Hill.
Stecher’s book, Legends in Archery – Adventurers with Bow and Arrow (Schiffer Publishing, 2010, ISBN 978-0764335754), began as a 2008 series of portraits of famous archers, for a German-language trade magazine. The book was then published in the German language in 2008, then more widely released in 2010, in English. One of the subjects of Stecher’s book is American star archer, Byron Ferguson, who contacted Stecher, and the two bowmen became friends. Stecher has translated Ferguson’s own book, Become the Arrow, into German. Stecher then completed a 20-minute DVD featuring trick shots and slow-motion imaging with a high-speed camera.

More recently, Stecher was invited to Nanjing as one of the seven best „Robin Hood“ archers from around the world, to appear on a Chinese televised program featuring an archery competition, the first ever on popular Chinese broadcasting. The show, which aired on Jiangsu Broadcasting Corporation on 22 February 2015, was seen by 250 million Chinese viewers. One contestant was Chinese Olympic gold medalist, Zhang Juanjuan. The challenge was to shoot arrows at falling rings. In the end, Stecher shot to a draw with Zhang Juanjuan, each hitting seven falling rings out of fifteen opportunities.
In 2017 Stecher was invited to South Korea to join the WTAO (World Traditional Archery Association), the Austrian model Michaela Wolf aka Wendy Night joined him and together they were the amabssadors of Austrian culture and archery.

2020 Peter O. Stecher published his first fiction novel, a thriller starting the „Bowman“-Serial. The first book „Bowman – Blutiges Horn“ took up current themes like poachery of protected and endangered animals and „alternative medicine“.

Bowman Begins Clip auf YouTube zum Start der Bowman-Serie:

 

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Why I Love the Artwork of Frank McCarthy

Defining the West

Pony Express by Frank McCarthyFrank McCarthy’s artwork captures the heart and soul of the Wild West. His drawings tell a story, and frankly – no pun intended, it doesn’t take much imagination to throw you deep into the picture/story/drawing.

No matter the subject, you can taste the dirt on your tongue, feel the bitter cold of the season, or sense the impending battle yet to come.

His clouds and sky are at times menacing and powerful, or peaceful and tame.

The native Indians in his paintings are at times wild and ferocious, at times curious and serene.

His cowboy paintings achieve the same sense of impending danger or playfulness that all entwine to develop the story within the painting.

Searching for Footprints by Frank McCarthy

While not all of my artwork tells a story, this is where I hope to evolve and grow as an artist.

Frank McCarthy, and many artists of his time, came from the background as a graphic artist…

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BOWMAN SHOW & PRANK

BOWMAN SHOW & PRANK
Bowman – Peter O. Stecher, Miss T. – Tanja Baumgartner, 1st Assistant – Fred Schloegl, 2nd Assistant – Guenther Prohaska, Camera – Heinz Hoffmann, Music – Columbia Orchestra Musical Snapshots, Bowman Entertainment 2017

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#FridaysForFuture

Every Friday!

#FridaysForFuture

Every Friday! #MakeArcheryGreatAgain #FridaysForFuture Photo by Herwig Art, 2019

#MakeArcheryGreatAgain #FridaysForFuture
Photo by Herwig Art, 2019

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Der BOWMAN BEGINS-Teaser

BOWMAN BEGINS TEASER auf YouTube:

BOWMAN BEGINS TEASER auf Facebook:

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Der Augenbrunnen / Augustinerbrunnen in Lockenhaus

Alt wie der Augenbrunn‘ ist ein geflügeltes Wort in Lockenhaus. Nur ältere Einwohner kennen den Ursprung dieser lokalen Redensart. Von der Durchzugsstraße, der Wienerstraße in Lockenhaus, mündet der Augenbrunnenweg in einen Hohlweg in Richtung Hochstraß, bald führt der Weg an der Ruine einer kleinen Kapelle vorbei. Möglich ist auch der Zugang über Hochstraß, über die Lockenhauser Höhe, wo die Kapelle über eine verwilderte Wiese und ein kurzes Waldstück erreichbar ist.

Die Augenbrunnenkapelle ist heute von Holundersträuchern, Eschen und Nussbäumen überwuchert. Das eingestürzte Gewölbe zeigt sich malerischen bemoost, und im Sommer sprießen verschiedene Kräuter und Blumen aus den Spalten und Ritzen der verfallenen Ziegelmauern.

Augenbrunnen Lockenhaus Michael Loibl

Augenbrunnen Lockenhaus Michael Loibl

Wie alt die Quelle mit dem Namen Augenbrunnen wirklich ist, kann nicht mehr festgestellt werden. Der örtlichen Legende nach, wurde ihrem Wasser eine heilende Wirkung bei Augenleiden nachgesagt. Bis in die 1930er Jahre fanden jährlich zu Peter und Paul Bittprozessionen dorthin statt.

In seinem Buch „Die Geschichte der Herrschaft Lockenhaus“, zitiert Dr. Ägidius Josef Schermann, Janos Szily, der von 1775 bis 1799 als Bischof von Szombathely historisch forschte und Chroniken verfasste:

„Es besteht eine Kapelle bei der Quelle des hl. Augustin (die nach ihm benannt ist, da die Quelle in der Mitte der Kapelle hervorbricht) im Norden auf dem Berge. Sie ist gut gebaut, gewölbt, mit Ziegeln gedeckt und länglich und in gutem Zustande. Sie hat einen nicht konsekrierten Altar mit dem Gemälde des hl. Augustin. Sie hat keine Paramente, aber nach dem Feste des Heiligen ist dort jährlich eine hl. Messe und dazu werden die Paramente usw. aus der Kirche hingebracht. Sie wird vom Konvent erhalten und dieser hat sie 1731 restaurieren lassen und wird sie auch in Zukunft restaurieren. Sie kann 30 Personen aufnehmen.“

Zum Alter der Kapelle schrieb Dr. Schermann: „Wann sie gebaut wurde, ist unbekannt, aber jedenfalls erst im XVII. Jahrhundert, unter den Augustinern, weil sie dem hl. Augustin geweiht ist.“

Augustiner? Im März 1244 bildeten sich in der Toskana aus mehreren mönchischen Gruppen die Einsiedler des heiligen Augustinus. Im April 1256 veröffentlichte Papst Alexander IV. eine Bulle mit der er diese Einsiedler mit weiteren Gemeinschaften (den toskanischen Eremiten, den Janboniten, den Brictinensern und den Wilhelmiten) zu einer „großen Union“ zusammenschloss – den Augustiner-Eremiten. Nach den Dominikanern, Franziskanern und Karmeliten war so der vierte große Bettelorden des Mittelalters entstanden. Die Ordenstracht besteht aus einem schwarzen Habit, einem Ledergürtel und einer schwarzen Kapuze. Papst Johannes XXIII. ließ 1963 den Namenszusatz „Eremiten“ streichen, weil das eremitische Leben schon kurz nach der Gründung aufgehört hatte, ein Kennzeichen des Ordens zu sein.

Das Augustiner-Eremiten-Kloster Lockenhaus in der Marktgemeinde Lockenhaus im Bezirk Oberpullendorf im Burgenland befindet sich am Hauptplatz und ist mit der Pfarr- und Wallfahrtskirche Lockenhaus verbunden.

Mehr Wissenswertes über die Augenbrunnenkapelle, auch abweichende Informationen zur Lage der Quelle, erfährt man aus den Schriften von Pfarrer Julius Bertalanffy, der von 1874 bis 1905 lebte und von 1862 bis 1870 Kaplan in Lockenhaus war, er schrieb:

„Aus dem XVII. Jahrhundert stammt die St. Augustin-Kapelle, deren Altarbild von keinem schlechten Maler stammt und unter dem Altartisch schildert eine Holzschnitzerei die armen Seelen im Fegefeuer. Unmittelbar neben der Tür entsprang eine Quelle, deren Wasser das Volk lange als Augenwasser benützte. Am Ende der fünfziger Jahre ließ Graf Strachwitz unweit der Kapelle, nach Eisenerz forschend, einen Schacht bohren, der später zusammenfiel. Infolge dieser Bohrung versiegte die Quelle ganz. Am Feste des hl. Augustin ist dort jährlich eine hl. Messe.“

Lange schon ist die Quelle versiegt, die Kapelle verfallen und die Wege dorthin sind verwildert. Dieser Platz zeigt uns vielleicht die Vergänglichkeit menschlicher Werke und die Kraft der Natur, mit der sie alles wiedererobern kann.

In Lockenhaus besteht die Idee und Initiative, die Augenbrunnenkapelle vorsichtig freizulegen und sie als Ruine und Sehenswürdigkeit zu erhalten. Vielleicht beginnt dann die Quelle wieder zu fließen und es kommen wieder Menschen, die an die Wirkung des „Augenwassers“ glauben und die Legende vom Augenbrunnen beleben.

Quellen:

Dr. Ägidius Josef Schermann, „Die Geschichte der Herrschaft Lockenhaus“

Maria Csitkovits, Lockenhaus

Franz Zach, Lockenhaus

Der Augenbrunnen / Geocoaching

Wikipedia

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